17.11.2017, von André Zambanini

Beleuchtung mit anschließender Personensuche

Am Freitagabend, dem 17.11.2017, wurde das Beleuchten eines kleinen Waldstücks geübt. Dabei führten die eingeschränkten Platzverhältnisse und das abwechslungsreiche Gelände zu einer herausfordernden Ausbildung, die durch eine anschließende Personensuche komplettiert wurde.

Eschweiler. Die Grundlagen in der Fachausbildung zur Beleuchtung wird bei uns regelmäßig vom kompletten Zug durchgeführt, da im Einsatzfall auch die Bergungsgruppen ihre Einsatzbeleuchtung aufbauen müssen. Dabei wird die Ausbildung üblicherweise an einem Freitagabend durchgeführt, um die lange Dunkelphase der Herbst-/Winterzeit auszunutzen und so eine umfassende Ausbildung anbieten zu können.

So wurde auch am 17.11.2017 erneut die Ausleuchtung von Einsatzstellen geprobt, diesmal in einem kleinen Waldstück in Eschweiler. Das unwegsame Gelände eines Waldes sorgte für Herausforderungen in der Planung des Beleuchtungseinsatzes. Denn auch wenn der Beleuchtungskegel durch den Baumbestand eingeschränkt ist, sollte im gesamten Gebiet eine ausreichende Lichtstärke vorhanden sein, um sicher arbeiten zu können.

Das war nötig, denn anschließend an die Planung und Durchführung des Beleuchtungseinsatzes bestand die Übungsaufgabe darin, zwei vermisste Personen zu suchen und retten. Die Übungspuppen waren so im Gelände versteckt, dass eine effektive Ausleuchtung die Suche und darauffolgende Personenrettung deutlich erleichtert hat. Der praktischen Ausbildung voraus ging eine theoretische Lerneinheit zu den Grundlagen der Elektrotechnik in der Unterkunft.


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